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Der Lebens- und Arbeitsraum Würzburg ist ... echt

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Zum Foto: Der Untere Markt in der Würzburger Altstadt hat drei Wahrzeichen: die gotische Marienkapelle, den Obelisken in der Mitte und Marktfrau Hermine Gernert. Ein Besuch bei ihr verrät viel über die fränkische Seele. Nur bitte keine blöden Fragen stellen…!


Auf zum großen Finale, denn auch der fränkische Menschenschlag ist ein guter Grund für die Region. Die beliebtesten Stereotype, gelesen in der Main-Post.

„BASSD SCHO"

Zuerst einmal ist der Franke – sagen wir: – angenehm unaufgeregt, im Negativen wie im Positiven: Innerlich mag Konfetti wirbeln, begleitet von euphorischem Freudengeschrei. Ins Außen gelangt allerdings nur ein freundliches „bassd scho". Zuverlässigkeit ist eine weitere Stärke. Denn auch wenn ein Frankenherz sich nicht vorschnell erobern lässt – sobald man sich kennt und vertraut, ist der Franke ein treuer Freund und verlässlicher Wegbegleiter.

Arbeitsam soll der Unterfranke außerdem sein, dazu sparsam und strebsam, lebenslustig und liebenswert, weltoffen und trotzdem tief verbunden mit der Heimat. Allerdings jammert er gern und stellt sein Licht oft unter den Scheffel. Der fränkische Kabarettist Frank-Markus Barwasser alias Erwin Pelzig sagt: „Möglicherweise geht es ja heute bei der Suche nach einer fränkischen Identität weniger um die Frage, wer und was man ist, sondern vielmehr darum, wer und was man nicht sein will: nämlich Bayer!" Stur ist er also offenbar auch, der stereotypische Franke. Naja, Sie bilden sich am besten selbst eine Meinung. Bis bald!


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